Das Leuchten vor Ort

Der Ursprung des 2010 gegründeten, gemeinnützigen Vereins „Lichtstrahl Uganda e.V.“ und seiner Hilfsprojekte liegt in einer Privatinitiative 2005 der heutigen ersten Vorsitzenden Heike Rath aus Münster. Unsere Ziele sind Sofortmaßnahmen in akuten Notsituationen und die Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Nord-Uganda. Das lokale Engagement vor Ort soll helfen, durch Erstmaßnahmen die Lebensumstände der Menschen dort unmittelbar und direkt zu verbessern und nachhaltig die Bedingungen so zu gestalten, dass vor allem junge Mütter und Kinder Lebensperspektiven haben. Warum gerade junge Mütter und Kinder?

Der Norden Ugandas wurde über 24 Jahre von schweren Bürgerkriegskämpfen in Mitleidenschaft gezogen. Ein Krieg, der aus Kindern Soldaten, aus Mädchen Mütter machte. Ein Krieg, der ganze Familien traumatisierte, Kinder zu Waisen machte und bei dem Menschen zu Flüchtlingen wurden. Heute zählt Uganda zu den ärmsten Ländern der Welt.

Im Laufe der letzten Jahre konnten wir, durch die wunderbare Unterstützung von Sponsoren, in der Nähe der Stadt Gulu unser Lichtstrahl-Projekt realisieren. Die wichtigsten Säulen der Entwicklungshilfe Ernährung, medizinische Hilfe und Bildung haben wir inzwischen umgesetzt:

Medizinstation inkl. Labor

Hier bieten wir rund um die Uhr medizinische Erstversorgung, Laboruntersuchungen (Malaria, HIV, Tuberkulose, Schwangerschaftstest, Urin- und Stuhl-Analysen etc.), sowie weitere Basisbehandlungen, Wundversorgungen, Impfungen (z.B. Tetanus, Hepatitis B, …) an. Medizinische Versorgung ist in Uganda grundsätzlich kostenpflichtig. Wir bieten z.B. für Kinder unter 5 Jahren eine „Flat-Rate“ von max. 1,50 € an. Im Vergleich dazu kostet uns eine Malaria-Infusionsbehandlung für Kleinkinder mindestens 7,- €. Wir schicken Dank eurer Spenden niemanden weg! Patienten die Ihre Behandlung nicht bezahlen können, werden trotzdem von uns behandelt.

 

Entbindungshütte / Entbindungsstation

Auf Grund der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit, in Verbindung mit einer hohen HIV-Rate, ist eine Entbindung unter hygienischen Bedingungen unbedingt erforderlich. Da in Uganda Entbindungen kostenpflichtig sind, scheuen viele Frauen den Weg ins Krankenhaus. Wir bieten deswegen:

  • Vorsorgeuntersuchungen inkl. notwendiger Labortests
  • HIV-Screening
  • kostenlose Entbindung unter hygienischen Bedingungen
  • 24 Stunden Betreuung
  • Erstimmunisierung des Neugeborenen
  • Betreuung der Mütter und ihrer Neugeborenen durch unsere Sozialarbeiterin

 

Schulungsbereich

Das Schulungsangebot passen wir dem aktuellen Bedarf immer wieder an.

Wir bieten Fortbildungen zu fogenden Themen an:

  • Hygiene
  • Infektionskrankheiten
  • Ernährung, Nahrungsanbau und Zubereitung
  • Erkennen von Krankheitssymptomen
  • Familienplanung
  • Child-Protection

 

Vorschule inkl. Kita-Bereich

Anfang 2013 konnten wir Dank des Weihnachtsspendenmarathons der „Westfälischen Nachrichten“ unsere Lichtstrahl Vorschule inkl. Kita-Bereich bauen. Mittlerweile besuchen über 400 Kinder unsere Einrichtung, für viele von Ihnen ist der Schulweg eine täglich längere Wanderung. Unabhängig vom Alter der Kinder startet der Besuch der Vorschule immer in der ersten Klasse. Drei Jahre dauert die Vorschulzeit, um danach auf eine weiterführenden Primary School zu wechseln.

In Uganda ist eine Klassengröße von bis zu 100 Kindern bei einer Lehrperson üblich. Wir möchten „unseren“ KIndern einen guten Start auf ihrem Bildungsweg ermöglichen aus diesem Grund verteilen sich ca. 400 Kinder auf 6 Klassen und einem Kita-Bereich für Kinder unter 3 Jahren. In jeder Klasse unterrichten 2 – im Kita-Bereich sogar 3 Lehrpersonen.

Neben der medizinischen Versorgung ist auch der Schulbesuch in Uganda kostenpflichtig. Durch die schwierigen Lebensumstände sind viele Eltern nicht in der Lage, die Schulgebühren zu bezahlen. Auch hier helfen wir mit euren Spenden. Denn wie sagte Nelson Mandela schon: „Bildung ist die schärfste Waffe der Welt!“

 

Primary School

Wie Nelson Mandela schon sagte „Bildung ist die schärfste Waffe der Welt“, deswegen haben wir mit der Hilfe wunderbarer Sponsoren am 06. Februar 2017 unserer Lichtstrahl Primary School eröffnen können. Bislang mussten sich unserer Vorschulkinder nach der 3. Klasse anderer Schulen suchen. Diese sind oft weiter entfernt und nicht in der besonders liebevollen Lichtstrahl-Qualität. Nun können wir sie über weitere 7 Jahre auf ihrem Schulweg begleiten. Nicht nur ein Team von ausgebildeten Lehrkräften sondern auch ein Team von Sozialarbeitern kümmern sich um die ersten 100 Lightray-Kid’s.

Einige dieser Kinder, oft Waisenkinder, welche unter besonders schweren Bedingungen leben, sind mit eingezogen … in noch freie Klassenräume, denn … geplant war, eine Kombination aus Primary School in Verbindung mit einem Kinderkrisenhaus. Die Umsetzung dieses Projektes ist für uns die sicherlich bislang größte Herausforderung, aber der erste Meilenstein ist geschafft.

Die finanziellen Mittel für das Kinderkrisenhaus fehlen uns noch … wer kann uns dabei helfen … bitte melden, denn … Kinder sind die Zukunft unserer Welt!

Village-Arbeit

Was ist Village-Arbeit? Arbeiten im Buschland!

Unser Einzugsgebiet ist sehr weitläufig. Nicht nur unsere Schulkinder, sondern auch unsere Patienten, müssen oft einen langen Fußmarsch zurücklegen, um uns zu erreichen. Könnt ihr euch vorstellen, die Wehen haben eingesetzt, die Nacht ist da, es ist dunkel und ihr müsst 2 Stunden zur nächsten Medizinstation laufen …? Oder, euer Kind hat hohes Fieber, die Mittagssonne scheint und der Weg ist ebenfalls lang …

Diese und viele ähnliche Situationen haben uns dazu bewegt, einen ambulanten, medizinischen Service einzurichten. Unsere Mitarbeiter führen darüber hinaus regelmäßig Impfkampagnen und Aufklärungsarbeiten (HIV-, Hepatitis-, Tuberkulose-Übertragungswege usw.) durch.

Lichtstrahl-Müttergruppe

Wenn man Samstags morgens früh gegen 08:00 Uhr zu unserem Projekt fährt trifft man viele Mütter in orangefarbenen Lightray-Shirts, mit ihren Babys auf dem Rücken. Warum? Weil sie sich jeden Samstag bei uns am Projekt treffen! Das Leben der oft sehr jungen Mütter, besonders im Village ist eine echte Herausforderung. Sie leben in einfachen Lehmhütten, oft ohne Matratzen und Decken, ohne Strom, ohne fließend Wasser und ohne genügend Nahrung.

Vor einigen Jahren hatten wir die Idee, so wie auch bei uns in Deutschland oft üblich ist, den Müttern einen Ort zur Begegnung und zum Austausch anzubieten. Wir wussten nicht, ob es funktioniert, aber es hat funktioniert!

Jeden Samstag kommen die Mütter zwischen 09:00 und 13:00 Uhr zu uns und nutzen die Zeit nicht nur für Gespräche untereinander, sondern basteln tollen afrikanischen Lichtstrahl-Schmuck.

Unsere Sozialarbeiterin Susan, betreut nicht nur die Mütter die bei uns entbinden, sonder auch unsere Samstagsmüttergruppe. Immer wieder gibt es „top aktuelle Themen“, wie die Notwendigkeit von Impfungen, häusliche Gewalt, sexuell übertragbare Infektionen, Hygiene … Die Vielfalt kennt keine Grenzen und wird nicht einfach nur von uns vorgegeben, es dürfen auch Themen vorgeschlagen und gewünscht werden.

Einige dieser Mütter sind uns über die Zeit sehr verbunden und helfen uns das teilweise sehr hohe Arbeitsaufkommen in unseren verschiedenen Projektbereichen zu bewältigen. Wir geben ihnen somit die Möglichkeit etwas zu ihrem Lebensunterhalt dazu zu verdienen.

Individualhilfe

… Individualhilfe? Gezielte, schnelle und unkomplizierte Hilfe in akuten Notsituationen!

Was würdet ihr machen,

… wenn das Grassdach abfackelt und der Regen kommt?

… wenn euer Kind HIV-positiv ist, schwere Medikamente nehmen muss, aber ihr nichts zu essen habt?

… wenn ihr die Schulgebühren für ersten beiden Trimester zusammengekratzt habt, der Ernteertrag und damit das Geld für das letzte Trimester einfach nicht mehr reicht und euer Kind somit das ganze Schuljahr wiederholen muss.

Dank eurer Spenden helfen wir hier.

Lichtstrahl Sponsoren-Kids

… sind nicht Kinder die Zukunft unserer Welt?

Es gibt selten bewegendere Schicksale als die der Kinder. Mit drei Jahren bei den Nachbarn aufzuwachsen, weil die Eltern an HIV verstorben sind, oder bei der Oma, weil die Eltern ihre Kinder für „andere, bessere“ Partner zurücklassen, denn jeder neue Partner möchte nicht die Kinder aus anderen Beziehungen versorgen müssen.

Auch, wenn es unter oft sehr schwierigen Lebensbedingungen nicht einfach ist, versuchen wir, zusammen mit unseren Sozialarbeitern genau diesen Kindern ein kleiner Lichtstrahl zu sein.

… denn Kinder sind die Zukunft unserer Welt!

Coffee-Shop

Den Wunsch hatten wir schon länger … unser erstes Re-income-Projekt …ein Cafe!

Nein, nicht irgendein Cafe, wir sind ja ein Münsteraner Verein, deswegen ist es eine Lichtstrahl-roestbar in Gulu geworden. Dank des Engagements von Sandra Götting und Mario Joka (Inhaber roestbar Münster) und viele ihrer Freunde und Kooperationspartner konnten wir Anfang 2015 unseren gemeinsamen Lightray-roesbar Coffee-Shop eröffnen.

Inzwischen können unserer Mitarbeiter nicht nur leckeren Latte Macchiato, sondern auch leckeres Gebäck und eine super Pizza für euch zaubern.

Wer geht in einem so armen Land wie Uganda in ein Cafe? Z.B. Junge Menschen aus aller Welt, die ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren, Mitarbeiter anderer Hilfsorganisationen, aber eben auch Einheimische die es sich leisten können und das Tolle ist sogar, unserer Gäste werden auf unserer Lightray-NGO aufmerksam.

Die Überschüsse fließen zu 100% in unsere anderen Projekte – besonders in unsere Medizin- und Entbindungsstation.

Art & Design | Kunsthandwerk

Unsere beiden Art- und Design Studenten, Emmanuel und Ray, begleiten uns schon seit Jahren bei der Gestaltung unserer Gebäude. Die Beiden werden zukünftig ihre künstlerrischen Arbeiten in der neuen „Art & Design“-Hütte herstellen und zum Verkauf anbieten. Das gleiche trifft auch auf unserer Samstagsmütter-Gruppe zu, die jeden Samstag afrikanischen Schmuck entwerfen und herstellen. Die jungen Mütter, sowie Emmanuel und Ray freuen sich riesig über diese Chance.

 

Owor Emmanuel

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Ich heiße Owor Emmanuel, bin 20 Jahre alt und wurde am 19.03.1994 geboren. Meine Eltern sind Mr. Onen Simon Peter und Mrs. Beta Onen. Zu Hause bin ich in der Stadt Gulu, im Norden von Uganda, und ich bin ein direkter Nachbar von Lichtstrahl Uganda. Seit meiner Kindheit bedeutet Kunst mir sehr viel und bereichert mein Leben sehr. Deswegen war für mich früh klar, dass ich später Kunst studieren möchte, um später damit mein Geld zu verdienen. Schon während meiner Schulzeit, verdiente ich mir ein wenig Geld durch meinen Kunstarbeiten dazu. Dabei begleiten mich zwei Leitsätze:

„Die Schönheit eines Kunstwerkes entsteht durch die Mischung der Fähigkeiten des Künstlers und der Materialien die er benutzt“ und „ Um ein Talent zu entwickeln; must du das Kunstwerk erst lieben und dann hart daran arbeiten.“

Nachdem ich das beste Zeugnis des Jahrgangs bekam, hatte ich die Möglichkeit mich an allen Universitäten zu bewerben.

Da zahlte sich das harte Lernen aus und mein größter Wunsch ging in Erfüllung….!! Aber der Norden von Uganda und ganz besonders die Stadt Gulu lange unter einem schweren Bürgerkrieg litt, haben meine Eltern alles verloren und deshalb steht uns monatlich nur sehr wenig Geld zur Verfügung. Dennoch versucht meine Mama ,so gut sie es kann, mich mit etwas Geld zu unterstützen. Sie arbeitet sehr hart als Lehrerin und verdient somit ein Teil unseres Geldes. Doch leider reicht das Geld nicht, um eine richtig gute Universität zu besuchen… Deshalb bewarb ich mich an einer staatlichen College (Unyama), wo ich zwar keine Kunst direkt studieren kann, sondern eher Kunst auf Lehramt studiere. Natürlich ist mein großer Traum immer noch, Kunst zu studieren und ich versuche mein aller aller Bestes und bete dafür, dass mein Traum eines Tages Realität wird. Ich werde mein Studium voraussichtlich Ende August beenden. Auch hier hat sich meine harte Arbeit und mein konstantes und gutes Lernen ausgezahlt. Ich bin, seit langem, der beste Student auf der Universität. Darauf ist auch meine Familie ein wenig stolz.

Da ich wie gesagt in der Nachbarschaft von Lichtstrahl Uganda wohne, haben sie mich vor 2 Jahren gefragt, ob ich bei dem Bemalen der neuen Lichtstahl Vorschul-Klassenräume behilflich sein könnte. Das war für mich der Zeitpunkt Lichtstrahl Uganda und die Mitarbeiter kennen zu lernen. Vor allem war ich dankbar, die Gründerinnen Filda Ongom und Heike Rath kennen zu lernen. Ich kann Ihnen oder Euch sagen, dieses Projekt ist wirklich wunderbar und es ist schön zu sehen, wie sehr es den bedürftigen Menschen in unserer Umgebung hilft!
Jedes Mal, wenn ich einen Anruf von Filda oder Heike bekomme, versuche ich so schnell mich die Schule lässt, zu Ihnen zu kommen und einen guten Job zu machen. Das Geld, welches ich bei Lichtstrahl verdiene, hilft mir sehr, um meine laufenden Schulgebühren und die Schulmaterialien zu bezahlen.

Apwoyo tutwal Lichtstrahl Uganda für die wunderbare Unterstützung!!!

Über diese Zeit wurde Lichtstrahl Uganda immer mehr, wie eine Familie für mich, weil ich weiß, egal was ich für ein Problem habe, ich kann mit allem zu Lichtstahl Uganda kommen und finde dort immer einen Ansprechpartner.

So wie jetzt, Lichtstrahl Uganda gibt mir die Möglichkeit mich auf deren Homepage zu präsentieren und meine Person und meine Arbeit vorzustellen!

Wenn Ihr interessiert seid, meine Kunstwerke zu kaufen oder mein Schulaufenthalt mit zu unterstützen, dann wäre ich sehr glücklich!

Vielen Vielen Dank!!!

Okot Ray Robin

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Ich heiße Okot Ray Robin und bin 22 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in einem Kinderheim, da ich meinen Vater 1994 und meine Mutter 2003 verloren habe. Deswegen besteht meine Familie nur noch aus mir und meinen drei wundervollen Schwestern, die auch alle in Gulu und Umgebung wohnen.

Zur Zeit wohne ich nicht mehr in dem Kinderheim, da ich nach Entebbe an die Universität gegangen bin, um dort Kunst und Design zu studieren. Meine Schulgebühren bezahlt einer der Gründer aus dem Kinderheim Brother Eliot, dem ich unglaublich dankbar bin, dass er mir diese Chance gibt. Ich werde voraussichtlich mein Diplom in Kunst und Design in diesem Jahr absolvieren. Aber natürlich sind nicht nur die Schulgebühren extrem teuer, sondern auch die Schulmaterialien und meinen Lebensunterhalt, welches ich beides von meinem eigenen Geld bezahlen muss.

Deswegen freue ich mich jedes Mal auf meine Ferien, wenn es nach Gulu geht, zum Projekt Lichtstrahl Uganda und zu meinem Freund, und gleichzeitig Arbeitskollegen, Emmanuel Owor. Dann werden die ganzen Ferien über die neuen Lichtstrahl Uganda Gebäude bunter gemacht und es macht immer unglaublich Spaß. Es ist so schön zu sehen, wie ein graues Gebäude nach ein paar Stunden immer bunter und farbenfroher wird. Deswegen liebe ich meine Arbeit so und ich glaube, dass man auch sieht wie viel Freude, Emmanuel und ich in die Arbeit stecken. Zu zweit macht es einfach immer viel mehr Spaß…..!

Mein größter Dank geht allerdings an die Gründerinnen Filda Ongom und Heike Rath, die durch ihre Arbeit uns die Möglichkeit geben, zur Schule zu gehen und mit eins der besten Zeugnissen zu bestehen. Nur wenn wir so gut bestehen, haben wir später eine Chance auf einen guten Job, mit dem wir uns dann eines Tages auf eigene Beinen stellen können. Außerdem gibt Lichtstrahl Uganda mir/ uns die Möglichkeit unsere Kunstarbeiten zu präsentieren. Wenn der neue Coffee shop a la Lightray roestbar fertig ist, werden wir auch unsere eigene, kleine Grashütte bekommen, um dort unsere Kunstwerke, und die der Mütter aus zu stellen.

Ich bin unglaublich dankbar für all die Möglichkeiten, die uns Lichtstrahl Uganda gibt und ich werden immer versuchen, Lichtstrahl Uganda zu helfen, wo ich nur kann.

Falls ihr an meinen Kunstarbeiten interessiert seid und mich auf meinem weiten Werdegang unterstützen möchtet, würde ich mich sehr freuen!!!